Donnerstag , Juli 27 2017
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Strandkörbe

Strandkörbe vom Strand in zahlreiche Gärten

Der heute überregional bekannte Strandkorb ist ein Möbelstück für den Strand, das in Deutschland erfunden wurde, und in den ersten Jahren vorwiegend an den Stränden von Ost- und Nordsee zu sehen war. Das bequeme und großzügig gestaltete Sitzmöbel besteht aus Korbgeflecht, Holz und Textilstoff und dient dem Zweck, den Strandbesucher vor fliegendem Sand, Wind, Sonne und Regen zu schützen.

Ein Strandkorb für das ganze Jahr

Da Strandkörbe ein großes Volumen und sehr hohes Eigengewicht haben, werden sie nicht von den Strandbesuchern zum Strand transportiert, sondern können dort bei einem Verleih gemietet werden. Die meisten Strandkörbe haben ihren festen Standplatz, können jedoch mittels der seitlichen Griffe in die gewünschte Richtung (in den Wind oder aus dem Wind) gedreht werden.

Strandkörbe gibt es in zwei Formen und zahlreichen Farben

Nicht nur an der Nord- und Ostsee, sondern auch an vielen anderen Meeresküsten mit viel Wind gehören Strandkörbe inzwischen zum typischen Strandbild. Von den Modellen her wird die abgerundete und geschwungene Ostseeform von der geraden, eckigen Nordseeform unterschieden. Beide Modelle sind meist Zweisitzer und lassen sich in verschiedenen Winkeln nach hinten klappen und werden so zum Halblieger oder zum Ganzlieger.


Ob günstiger Strandkorb oder edle Strandkörbe

Im Jahr 1882 konstruierte der Hof-Korbmeister Wilhelm Bartelmann aus Rostock den ersten Strandkorb für eine rheumakranke Kundin, die ein bequemes und schützendes Sitzmöbel für den Strand benötigte. Heute moderne Strandkörbe besitzen einen hohen Komfort: Sie sind gut gepolstert, haben ausziehbare Armliegen und Fußbänke, zusätzliche Klapptische und eine Schattenmarkise. Sie sind regendicht überdacht. Moderne Geflechte bestehen aus Kunststoff, Naturrohr oder Rattan. Übergrößen und Spezialanfertigungen sind längst keine Besonderheit mehr.