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Glasschiebetüren

Glasschiebetüren – Vor- und Nachteile

Glasschiebetüren sind nicht etwa eine moderne Erfindung, wie die meisten Menschen annehmen – in Wahrheit gibt es sie schon seit Jahrzehnten bzw. seit Jahrhunderten. Meist in besonders stilvoller Verbindung gemeinsam mit Metall oder Holz gehalten, sind Glastüren damals wie heute ein geschmackvoller Raumtrenner, der zudem absolut zeitlos ist. Im Gegensatz zur normalen Tür nimmt eine Glasschiebetür keinen Raum ein, man muss sie nicht in eine Richtung aufklappen, sondern schiebt sie einfach bequem zur Seite – der im Durchschnitt 1,20 m große Radius fällt somit also weg und ermöglicht zusätzlichen Stellplatz im Raum.

Eine Glastür verschwindet entweder in der Wand oder liegt auch flach auf ihr auf. Dazu kommt noch, dass es Glasschiebetüren in den verschiedensten Größen und Varianten gibt, so dass sich ganz sicher für jeden Geschmack und jeden Bedarf das richtige System finden lässt. Ganz egal, ob man sich für ein eingerahmtes Modell, eine Klarglastür oder für ein edel verziertes Modell aus Milchglas entscheidet – die Möglichkeiten sind nahezu unendlich.

Beste Glasschiebetüren aussuchen

Welches die besten Glasschiebetüren sind, ist eine Frage von Geschmack und Qualität. Schauen Sie durch die Bestseller nach Ihrem Lieblingsmöbelstück.

Prüfen Sie in der Auflistung, ob es sich wirklich um eine Glasschiebetür handelt. Denn hin und wieder werden Produkte ausgegeben, die zum Begriff passen, es aber nicht genau treffen.

Viel Spaß beim Stöbern und bei der Wahl Ihrer neuen Glasschiebetür für ein noch schöneres Zuhause.

Die Konstruktion einer Glasschiebetür

Die klassische Glasschiebetür kann entweder aus einem einzigen oder auch aus mehreren Türblättern bestehen, hier sind die Varianten ganz unterschiedlich. Wer eine Tür lediglich als Raumtrennung bzw. als Schutz vor Lärm oder Gerüchen – wie in Küchen – nutzen will, der entscheidet sich meist für simples Klarglas. Ist zudem noch ein Sichtschutz gewünscht, dann sind beschichtete Glasschiebetüren, wie beispielsweise in Milchglasoptik, die beste Wahl. Beide Bauvarianten lassen mehr Licht in den Raum fallen und machen das Ambiente insgesamt deutlich heller.

Die Konstruktion von Schiebetüren ist so aufgebaut, dass sie entweder unten oder auch oben geführt werden. Befindet sich die Führung der Tür oben, so sind die Türblätter in einer Laufschiene am oberen Rand befestigt, wo auch das gesamte Gewicht getragen wird.

Darüber hinaus kann auch unten eine zusätzliche Schiene Hilfe leisten, die verhindert, dass die Tür seitlich auspendelt. Ist die Glasschiebetür dagegen stehend konstruiert, so werden sie in einer Bodenschiene geführt. Wird dann oben noch eine zusätzliche Führungsschiene angebracht, so verhindert diese das Auskippen der Tür – die tragende Funktion ist hier somit nicht vorhanden, da das Gewicht sich unten befindet.

Vorteile von Glasschiebetüren auf einen Blick

– Schiebetüren benötigen zwar seitlich ein bisschen mehr Raum, dafür aber nie so viel Platz wie eine herkömmliche Flügeltür

Unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten: Ganz egal, ob zu Hause im Wohnzimmer oder auch in Büroräumen, Glasschiebetüren wirken stets edel, stilvoll und sorgen für ein exklusives, lichtdurchflutetes Ambiente – ideal, wenn beispielsweise der Flur sehr eng und dunkel ist.

– In Wohnungen können sich mit Glasschiebetüren viele Wünsche realisieren lassen. Räume wirken beispielsweise größer, wenn mit transparenten Türen ein Blick in den angrenzenden Raum freigegeben wird.

Vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten: Die Glasschiebetür ist inzwischen in den unterschiedlichsten Stilen, Größen und Farben erhältlich, so dass sie längst nicht mehr nur ihre Funktion erfüllt, sondern gleichzeitig auch ein dekoratives Gestaltungselement für das Eigenheim bzw. das Büro ist.

Zeitlosigkeit: Selbst dann, wenn der Einrichtungsstil sich einmal ändern sollte, eine Glasschiebetür ist absolut zeitlos und passt zu wirklich jedem Möbelstück perfekt.

Aktualisierung am 24.11.2020